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 | PRESSEMITTEILUNG: 30. September 2009Als Bestätigung der SPD-Initiative für einen quantitativen und qualitativen Ausbau der Kinder- und Jugendpsychiatrie wertete die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Heike Gebhard, die heutige Anhörung im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales zur psychiatrischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen. "Die Unterversorgung von psychisch kranken Kindern und Jugendlichen in NRW ist dramatisch. Es besteht dringender Handlungsbedarf. Die Experten haben heute noch mal sehr deutlich gemacht, dass die Versorgungskapazitäten in allen Bereichen nicht ausreichen: Sowohl ambulante, teilstationäre und stationäre Angebote müssen ausgebaut werden", erklärte Gebhard.
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 | PRESSEMITTEILUNG: 14. September 2009Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp, ist davon überzeugt, dass die Einführung eines eigenständigen Regelsatzes für Kinder nur noch eine Frage der Zeit ist: "Schon mit dem am 27. Januar 2009 verkündeten Urteil des Bundessozialgerichts, nach dem die Kürzung des Hartz IV-Regelsatzes für Kinder auf 60 Prozent gegen den Gleichheitsgrundsatz verstößt, sind die Weichen in diese Richtung gestellt worden.
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 | PRESSEMITTEILUNG: 14. September 2009Zu der von der Gewerkschaft ver.di und der TU Dortmund veröffentlichten Studie, in der über 2.500 Eltern in Dortmund das Kinderbildungsgesetz (KiBiz) bewerten, erklärte Britta Altenkamp, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, heute in Düsseldorf: „Das Kinderbildungsgesetz der schwarz-gelben Koalition ist ein Gesetz zur Haushaltskonsolidierung. Es dient einzig dazu, die notwendigen Ausgaben im Bereich der frühen Bildung für das Land auf ein Minimum zu reduzieren. Die Folge ist, dass die Gebühren steigen und die Qualität sinkt. Das stellen laut der Studie auch die Eltern fest: Personelle Unterbesetzung und keine optimale Förderung. Das KiBiz ist Mumpitz, weil es keine Grundlage für Bildung und Betreuung bietet."
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